Geleitet von christlichem Glauben und überzeugt davon, dass Eigentum zu sozialem Handeln verpflichtet, gründet Felicitas Egerland am 24. Oktober 2003 die Werner-Egerland-Stiftung. In Anwesenheit des Osnabrücker Oberbürgermeisters Hans-Jürgen Fip (links) überreicht der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff die Stiftungsurkunde.
Der Förderung Jugendlicher in Europa hat sich die Werner-Egerland-Stiftung mit Sitz in Osnabrück verschrieben. Die Unternehmerin Felicitas Egerland setzt damit um, was ihr und ihrem am 21. Juni 1990 verstorbenen Mann seit jeher ein Anliegen war: die Unterstützung begabter junger Leute im Bereich von Kunst, Kultur und Wissenschaft.
Die globale Ausrichtung der Werner Egerland Automobillogistik GmbH & Co. KG mit zahlreichen Kontakten im europäischen Ausland war der Grund, die Stiftungsziele in ganz Europa zu verwirklichen.
Die Stiftung ist mit 1,5 Millionen Euro ausgestattet und will:
• Projekte der Jugendarbeit in den genannten Bereichen durchführen und fördern
• Stipendien und Zuwendungen gewähren, um die Aus- und Fortbildung Jugendlicher
zu optimieren
• Gemeinnützige Veranstaltungen für Jugendliche unterstützen
Werner Egerland, begeisterter Sportler und 1947 Deutscher Meister im Radrennen und Eisschnelllaufen, hatte schon früh mit der Jugendförderung in Berlin und später in Osnabrück begonnen. Mit der Werner-Egerland-Stiftung wird diese Arbeit konsequent fortgesetzt und langfristig gesichert.


